Unser Team

Bei uns arbeiten engagierte Menschen als Freunde zusammen. Gemeinsam stecken wir viel Freude und Leidenschaft in unsere Aufgabe. Das zeichnet uns aus. Dabei ist die christliche Nächstenliebe unser Antrieb und unsere Grundlage.

Der Vorstand

Marianne Grundberger

 

Erste Vorsitzende unseres Vereins und Herz und Seele unserer Organisation.

Von Anfang an dabei, hat sie nach dem Tode unseres Gründers die Leitung des Vereins übernommen und kümmert sich  mit großem Engagement um die Betreuung unseres Vereinshauses. 

Gleichzeitig arbeitet Frau Grundberger als Chefredakteurin unseres Magazins 'leben' und ist Autorin zahlreicher Artikel und Reportagen.

 

Rainer Benz

 

Schon seit rund 25 Jahren mit Friedenszeichen verbunden, arbeitet Rainer Benz nun seit Dezember 2016 als Stellvertretender Vorsitzender in der Verwaltung des Vereins sowie in der Redaktion der Zeitschrift 'leben' mit.

Neben organisatorischen Aufgaben ist er für IT- und Kommunikationstechnik zuständig und sorgt als Webdesigner und Grafiker für das professionelle Erscheinungsbild der Organisation.

Sr. Barbara Burkard

 

Sie ist eine der tragenden Säulen in unserer Missionsstation in Schönborn. Sr. Barbara ist ausgebildete Diplom-Pädagogin (Schwerpunkt Sozialarbeit) und lebt seit mehr als 20 Jahren in der Ukraine. Sie kennt die Menschen vor Ort persönlich, spricht deren Sprache und verwaltet das Patenschaftswerk.

Bei ihren regelmäßigen Aufenthalten in Deutschland sorgt die passionierte Köchin für das kulinarische Wohl unserer Mitarbeiter und Gäste.


Die Mitarbeiter in der Missionsstation

Sr. Tanja Maria

 

Ebenso wie Sr. Barbara lebt und arbeitet sie in unserer Missionsstation und wirkt mit großer Hingabe im Dienst an den Mitmenschen.

Ihre besondere Fürsorge gilt denen, die ganz an den Rand der Gesellschaft gedrängt sind. So besucht sie regelmäßig alte und kranke Menschen, Waisenkinder und Behinderte, um die sich sonst kaum jemand kümmert. Vor allem für die Tuberkulosekranken sorgt sie mit unermüdlichem Einsatz.

Pater Josef Trunk

 

Geweiht 1984, wies Gott ihm nach längerem Suchen 1994 den Weg in die Ukraine, wo er mit einigen Laienhelfern aus dem Westen zu wirken begann.

Mit Pater Burkhard gründete er im Jahr 2000 die Gemeinschaft „Stabat Mater Maria - Werk der Liebe“. Durch die lange Zeit in der Ukraine kennt er die dortigen Verhältnisse sehr gut und ist für unseren Verein ein wichtiger Ratgeber, Freund und Ansprechpartner für unser Wirken und die Hilfsprojekte in der Ukraine.

Pater Martin Landwehr

 

Pater Martin Landwehr wurde 1988 in der Erzdiözese Freiburg zum Priester geweiht. Viele Jahre wirkte er als Pfarrer verschiedener Gemeinden und als Seelsorger im Herz-Jesu-Stift in Karlsruhe, bis er 2004 in die Ukraine kam und der Gemeinschaft „Stabat Mater Maria“ beitrat. Bischof Antal Majnek setzte ihn als Exorzisten für die Diözese Mukachevo ein. Aufopferungsvoll widmet er sich neben der Betreuung mehrerer Pfarreien diesem Dienst. 


Die Helfer und Freunde

Andruscha

 

Alexander

 

Kolja und Marina

 

Pater Ivan

 


Sascha

 

Wasja

 

Natascha

 

Sr. Irene

 


Anja

 

Vika

 

Sr. Gerda

 

Ingrid

 


Vitalia

 

Sr. Teresa

 

Anna

 

Teresa

 


Ludmilla

 

Ester

 

Elisabeth

 

Bettina

 


Imelda

 

Agnes

 

Susanne

 

Winfried (+)

 


Natascha

 

Svetlana

 

Anja

 

Valeria

 


Die verstorbenen Mitarbeiter

Sr. Bernardis

 

Sr. Bernadis Weschenfelder gehörte zu den "Schwestern des göttlichen Erlösers". Ihr Wahlspruch war: „Den Menschen zeigen, wie sehr Gott sie liebt“. Bis 2004 wirkte Sr. Bernadis in Karlsruhe. Auf Bitten des Bischofs Eduard Kojnok aus der Slowakei wurde sie dann als geistliche Assistentin für den Leiter der Gemeinschaft „Stabat Mater Maria“ Pater Burkhard Nogga, für das Wirken in der Ukraine freigestellt. Bis zu ihrem Tod im Jahr 2010 arbeitete sie besonders im Dienst der Gemeinschaft an den verwundeten Herzen der Menschen, die mit schweren inneren und äußeren Belastungen ihre Hilfe suchten.

Sr. Anneliese

 

Die Münchnerin kam 1998 als Witwe und Mutter von zwei erwachsenen Kindern in die Ukraine. In Deutschland hätte sie ein ruhiges Rentnerdasein führen können. Doch sie beschloss, alles was sie hatte im Dienst für die Armen einzusetzen. Von der Not der Menschen berührt, war sie es, die das Patenschaftswerk für Familien und Einzelpersonen aufbaute. All die Jahre half sie tatkräftig und mit ausgeprägtem Humor vielen Menschen in ihren Nöten. Sie starb überraschend an Silvester 2012. Ihr Lebensmotto war: den Menschen nach Kräften zu helfen, sich am Leben zu freuen und dabei immer Gott als eigentliches Ziel vor Augen zu haben.

 

Josef

 

In der Ukraine sind alte Menschen oft alleine. Sie leben in ihren Wohnungen oder Häusern, die sie vor vielen Jahren selbst erbaut haben. Ihre Kinder sind oft weit weg wegen Arbeit, viele sind auch ausgewandert oder müssen im Ausland ihren Unterhalt verdienen. Josef Pockrandt nahm sich während seines Wirkens in der Ukraine (1999 bis zu seinem Tod im Jahre 2010) besonders dieser Menschen an. Mit einem Team von HelferInnen organisierte er die häusliche Pflege und Versorgung dieser Bedürftigen und übernahm die Verteilung der Familienpatenschaften zuerst in Pausching, später in Palanka.


Viele liebe Menschen haben seit Bestehen des Vereins ehrenamtlich mit viel Hingabe die Arbeit des Vereins unterstützt. Unser Dank gilt allen, die sich über die Jahre bei unserem Verein Friedenszeichen e.V. eingesetzt haben: Kornelia, Christine, Albert, Bernhard, UlliKathrinReiner, Zoltan, Mietek, Karin und noch viele andere. Ganz besonders danken wir dem Team aus Freunden, welche uns regelmäßig beim aufwändigen Versand unserer Zeitschrift "leben" geholfen haben.